45. ADAC - Visselfahrt / XIX. ADAC - Rallye "Buten un' Binnen" - 26. Juni 2010

Berlandy

Gesamtsieger 2010
45. ADAC - Visselfahrt 2010
Georg Berlandy / Peter Schaaf
Opel Ascona A

Potthast

Gesamtsieger 2010
XIX. ADAC - Rallye "Buten un' Binnen"
Axel Potthast / Elmar Pernsch
Ford Escort RS 2000


Wetter Liebenau
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    Wir über uns


    Am 30. Juni 2001 feierte die Rallye "Buten un’ Binnen" ein kleines Jubiläum, nämlich ihre 10. Auflage.

    Eigentlich beginnt die Rallyegeschichte schon 20 Jahre früher. Im Sommer 1981 wurde durch die Sportleiter vier benachbarter ADAC Ortsclubs die Rallye-Gemeinschaft „VASA“ gegründet. VASA stand damals für die vier Anfangsbuchstaben der Vereine, des AC Verden, des AMC Asendorf, des AC Syke und des AC Achim.

    So organisierte die „VASA“ für den 18. September 1982 die erste Ausgabe der „Buten un’ Binnen“. Die Fakten: 10 Wertungsprüfungen (WP) über 154 WP Kilometer bei 259 Gesamtkilometern. Schon damals wurde der Gedanke gelebt, unter dem Motto „Kurz – sportlich – kompakt“ den Teilnehmern anspruchsvollen Sport zu bieten. Die kürzeste WP war 6,4 die längste fast 40 Kilometer lang. Zur Premiere fanden sich 39 Teilnehmer am Start ein.

    Als Gesamtsieger behaupteten sich damals Ludwig Wachs und Hartmut Dobberphul aus Rehburg-Loccum auf einem Opel Kadett.

    1988 endete die Tradition der „Buten un’ Binnen“ als nationale Rallye 200 – die Genehmigungsprobleme wurden immer massiver, einzelne Anlieger schafften es, eine gesamte Veranstaltung zur Absage zu bringen.

    Neuen Mut fassten die Sportleiter des AMC Asendorf (Olaf Jordan) und des AC Verden (Richard Lehr) 1997. Doch die Reanimation schien wieder an Genehmigungsproblemen zu scheitern, der Mut sank, bis durch einen Zufall das IVG Gelände in Liebenau entdeckt und angemietet wurde.

    Seit 1998 läuft sie wieder, die „Buten un Binnen“. In diesem Jahr noch auf zwei kleine Rundkurse begrenzt, dank des Wohlwollens des Eigentümers über die Jahre soweit ausgedehnt, dass heute bei Ausnutzung der erlaubten 35 WP Kilometer mit drei sehr selektiven Sprtintprüfungen aufgewartet werden kann. Für das Team im Rallyecockpit ergeben sich sehr anspruchsvolle und selektive Prüfungen, keine Rundkurse bei denen der Beifahrer sich langweilt, aus dem Fenster schaut und Kästchen für gefahrene Runden in seinem Gebetbuch abstreicht.

    1999 stieß die MSG Visselhövede als Co-Veranstalter hinzu. Durch das Konzept der Doppelveranstaltung, „Visselfahrt“ am Vormittag und „Buten un’ Binnen“ am Nachmittag ist ein Tag Rallyespaß pur angesagt – 70 anspruchsvolle WP Kilometer.

    Für die Sicherheit sorgen die vielen ehrenamtlich tätigen Vereinsmitglieder, Helfer benachbarter ADAC Ortsclubs sowie Funkclubs neben den Feuerwehren der Umgebung, Ärzten und der Johanniter-Unfall-Hilfe.